Weiter geht‘s

Kolumne erschienen in der Zeitschrift «Wohnen» des Verbandes «Wohnbaugenossenschaften Schweiz», Oktober 2017

Im Juni wählte die Delegiertenversammlung von Wohnbaugenossenschaften Schweiz ihre Gremien neu. Mit dem Vorstand, der Fonds de Roulement-Kommission sowie den Stiftungsräten für Solidaritätsfonds, Solinvest und Vorsorgeeinrichtung kam eine stattliche Gruppe von Verantwortungsträgerinnen zusammen. Von Herzen gratuliere ich allen Gewählten, verbunden mit einem grossen Dank für ihre Arbeit.

Der Beginn der neuen Amtszeit ist ein guter Zeitpunkt, um zu schauen, wo wir stehen, und zu überlegen, was und wohin wir wollen. Denn die neu zusammengesetzten Gremien haben die Aufgabe, in Zusammenarbeit mit der Geschäftsstelle den Verband weiter zu bringen.

Das packt der Vorstand jetzt an. Der Verband steht auf einer festen Organisation und auf soliden Finanzen. Für die Formulierung von Zielen für die kommenden Jahre müssen wir daher nicht einen Reset-Knopf drücken. Die langfristigen Entwicklungslinien sind klar, dazu gehören unter anderen: Darauf werden wir auch in Zukunft setzen. Doch die Verhältnisse um uns herum sind in Bewegung, sei es in der Politik, sei es im Kreditwesen usw. Es gibt auch neue Bedürfnisse. Anpassungen sind nötig, aber auch neue Elemente. Stillstand wäre in diesem Fall Rückschritt.

In der nächsten Zeit wollen wir daher die Herausforderungen und die Entwicklungspotenziale der Branche genauer abklären. Wir werden dabei auch kritische Blicke auf uns selbst werfen; denn der Verband soll bei dieser Suche nicht ausgespart werden, sondern mit dem guten Beispiel vorangehen.
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